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Das Stadtgespräch September 2015

Magazin für Rheda-Wiedenbrück

16 Das

16 Das Stadtgespräch Ab Anfang September erhältlich: Frischer, deutscher Federweißer! Feiern im Abrahams Wir bieten ein außergewöhn liches Ambiente für Ihre Hochzeit, Familienfeier und Betriebsfeste für bis zu 140 Personen. Rufen Sie uns unverbindlich an. Mediterranes Restaurant Di. – So. ab 18:00 Uhr Montags geschlossen – In Rheda direkt am Bahnhof Bahnhofstrasse 4 33378 Rheda-Wiedenbrück – www.lars-abraham.de Tel.: 0 52 42/96 800-80 Beckerpassage 8 I Fon 89 03 Rheda-Wiedenbrück Confiserie I Tee I Wein I Spirituosen Brigitte und Uwe Linnhoff, freuen sich auf den Einzug in ihr Traumhaus. haben nicht unter der Kostenperspektive bewertet werden darf. Die Sanierung eines in die Jahre gekommenen Fachwerkhauses ist immer eine Herzenssache. Linnhoffs sahen die Sanierung des Hauses darüber hinaus auch als Chance, den Traum zu verwirklichen, ihren Lebensmittelpunkt aus einem Haus an der Peripherie der Innenstadt an einen bodenständigen Ort im Herzen der Altstadt von Rheda verlegen zu können. Sie freuen sich darauf. Das ausgewählte Objekt stand nach »Bienchens Tod« schon ein paar Jahre leer. Von außen her und auch von innen wirkte es auf dem ersten Blick recht passabel. Allerdings ließ sie ein etwas modriger Geruch vermuten, dass das unter Denkmalschutz stehende Gebäude beim genaueren Hinsehen doch mehr Probleme bereiten könnte als von vornherein zu vermuten war. Die ihnen von manchen Bekannten gestellte Frage »Abriss oder Sanieren?« stellte sich ihnen selber nicht. Unabhängig davon, dass für sie natürlich aufgrund des Denkmalschutzes ein Abriss des Gebäudes mit anschließender Weiterverwendung des noch brauchbaren Gebälks ausgeschlossen war, ging es ihnen ja geradezu darum, den Charme des Hauses zu erhalten, der bei einem Abriss und anschließender Rekonstruktion verloren gegangen wäre. Trotz teilweise modriger Balken, undichter Fenster, Holzfußboden und niedriger Raumhöhe gelang es den von ihnen seit Herbst 2014 beauftragten Bauunternehmen, den Gedanken von modernem Wohnen in einem alten Fachwerkhaus sichtbar werden zu lassen. Sie ließen die Gefache ausräumen und durch ein neues Mauerwerk, zum Teil aus ursprünglichen Steinen, ersetzen. Das Ständerwerk selber befand sich mehr oder weniger im gesamten Erdgeschoss, insbesondere in der Nähe zum Boden und Fundament in einem sehr schlimmen Zustand. Rundherum mussten die unteren faulen Balkenpartien entfernt und gegen neues Gebälk ausgetauscht werden. Während dieser Bauphase schwebte das Ständergerippe quasi in der Luft. Um es vor einem Ineinanderstürzen zu bewahren, sicherten die Zimmerleute es durch außen und innen liegende Stützen. Die erforderliche Raumhöhe in allen Geschossen wurde durch eine Tieferlegung des Fußbodens um eine Treppenstufen- Höhe im Erdgeschoss erreicht.

17 Das frei gelegte Ständerwerk ließ erkennen, dass die rechte Hälfte älter ist als der Rest des Hauses. Offensichtlich handelte es sich bei dem Fachwerkgebäude ursprünglich um ein Einraumwohnhaus mit einem Eingang zur Nadelstraße. Als das Haus durch den Anbau der der bis heute linken Hälfte erweitert wurde, erhielt es den Hauseingang in der Mitte. Linnhoffs wollen ihn zwar erhalten – aus Sicherheitsgründen aber in Zukunft den hinteren Eingang benutzen, weil es im Zeitalter der Motorisierung einfach sicherer ist, wenn man nach Verlassen des Hauses nicht unmittelbar die Straße betritt. Im hinteren Bereich ließen Linnhoffs den nicht denkmalgeschützten Anbau durch einen sehr gemütlichen Neubau ersetzen. Es stimmt zwar, dass die Häuser im Ortskern aufgrund der früher üblichen engeren Bebauung oft keinen allzu großen Hof und Garten besitzen. Das ist auch bei dem Haus Nadelstraße 6 der Fall. Beim Gang durch das von Linnhoffs gestaltete Domizil lässt sich aber unschwer erkennen, dass für eine Wohlfühlatmosphäre nicht primär die Größe des Areals entscheidend ist, sondern seine Lage und seine Gestaltung. Beides strahlt an der Nadelstraße 6 seinen besonderen Reiz aus. Nun folgen primär noch die Innenarbeiten. Nachdem bei den Arbeiten am Ständer- und Mauerwerk sowie Dach sich vor allem die speziellen Handwerker einbringen mussten, wollen die Linnhoffs bei Innenarbeiten selber kräftig anpacken. Wenn alles gut geht, wollen sie in den Osterferien 2016 in ihr neues Traumhaus einziehen. Pott Hartwig Am 26. Januar fand im Rathaus die Sichtung der Ergebnisse aus der Mehrfachbeauftragung über ein städtebauliches Konzept für das Pott-Hartwig-Areal statt. Daran nahmen die Vertretung der Fraktionen und des Gestaltungsbeirats zur fachlichen und inhaltlichen Unterstützung teil. Die Abstimmung der anwesenden politischen Vertreter zeigte, dass zwei der insgesamt elf Entwürfe präferiert werden. Bei diesem Termin wurden die einzelnen Entwürfe vorgestellt und diskutiert. Anschließend haben sich die Teilnehmer ein Meinungsbild erstellt. Dann wurde eine Projektdokumentation verfasst, in der alle Entwürfe/Projektbeschreibungen, der Verfahrensablauf und die Ergebnisse des Sichtungstermins festgehalten wurden. Diese Dokumentation ging allen Bauausschuss-Mitgliedern im Zuge der Ausschusssitzung im Juni zu. Jetzt liegt es an der Politik sich zu beraten, was und welche Entwicklung und Nutzung an dieser Stelle umgesetzt werden soll; ob Wohnbebauung oder ein Mix aus Wohnen und Gewerbe – so die städtische Pressesprecherin Maximiliane Plöger. Fachwerkrohbau am »Scharfen Eck« Dieses an einer sehr markanten Stelle des Großen Walls liegende Gebäude befindet sich im Besitz eines neuen Eigentümers. Die Stadt führt mit ihm zurzeit Gespräche bzgl. erforderlicher Baumaßnahmen. Fachwerksklelett gegenüber dem Pott-Hartwig- Parkplatz Seit mehreren Jahren gehen die hier im hinteren Bereich des denkmalgeschützten Hauses begonnene Entkernung und die Sanierung nicht mehr weiter. Wir erfuhren dazu von der Pressestelle: »Die Untere Denkmalbehörde hat den Eigentümer zuletzt angehalten, Baumaßnahmen durchzuführen. Zwischenzeitlich ist aber die Baugenehmigung erloschen. Die Denkmalbehörde hat das Objekt aber im Blick und wird weiterhin Kontakt mit dem Eigentümer halten, um die ins Stocken geratene Sanierung voranzutreiben.« Gartencenter Setzer GmbH GUTSCHEIN GÜLTIG VOM 25.8. BIS 6.9.2015 Ab einem Einkaufswert von 20,– Euro schenken wir Ihnen einen Sack unserer besten Pflanzerde (70 l) im Wert von 9,99 Euro! Pro Person und Einkauf ist nur ein Gutschein einlösbar. CHRYSANTHEMEN- BUSCH Ganz dicker Busch mit 40–45 cm Ø (ohne Übertopf), versch. Farben, je 2. 99 4. 99 Gerade jetzt im Sommer erwartet Sie eine riesige Auswahl an Saisonpflanzen in Gärt ner qualität und alles für ein wunderschönes Gartenjahr. Gerne unterstützen wir Sie mit sachkundiger und individueller Beratung. Nutzen Sie den Gutschein und kommen Sie zum Blumen shoppen oder finden Sie in unserer Boutique geschmackvolle Deko- und Trendartikel für Ihre Gartendekoration. Wir freuen uns auf Sie! SONNTAGS GEÖFFNET! Jetzt Ausverkauf von Rosen und italienischen Formgehölzen zum 1/2 Preis! 33378 Rheda-Wiedenbrück · Hauptstraße/Ecke Feldstraße 1 Tel. 05242/44413 · www.gartencenter-setzer.de Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.30–18.30 Uhr · Sa 8.30–18.00 Uhr So 11.00–16.00 Uhr

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