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Das Stadtgespräch März 2016

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Magazin für Rheda-Wiedenbrück

44 Das

44 Das Stadtgespräch Dr. Hugo empfiehlt Karneval ist vorbei und so langsam wird es wieder wärmer. Um den Frühling zu locken, hab ich euch eine tolle Bastelanleitung für ein paar Frühlingsvögel mitgebracht sowie ein tolles aktionsreiches Kartenspiel. Und findet ihr die 10 Fehler auf dem Bauernhof? Euer Dr. Hugo Ihr braucht pro Vogel: 1 Pappteller • Acrylfarbe nach Wahl • Knöpfe • bunte Federn • farbiges Papier • Geschenkband • Kleber 1 2 Pappteller mit Acrylfarbe deiner Wahl von beiden en Seiten bemalen. Trocknen lassen. Pappteller in der Mitte knicken und die Enden zu- sammen kleben und für einige Zeit mit einem Buch beschweren. 3 Dann einfach den Vogel nach Be- lieben verzieren: Knöpfe für die Augen ankleben, bunte Federn für den Schwanz aufkleben. Aus dem farbigen Papier Schnabel und Flügel den und ausschnei- aufkleben. 4 Mit einem Locher 2 Löcher zur Befestigung von den Schnüren machen, Schnüre durchfädeln und an beiden Enden einen Knoten machen und fertig ist der Frühlingsvogel. Ihr braucht: 3 bis 8 Spieler, ein Quartettoder Skat-Kartenspiel mit 32 Karten Regeln: Setzt euch um einen Tisch und sucht aus den Karten so viele Quartette (Vierersätze) aus, wie ihr Spieler seid. Bei 5 Spielern wären das also 5 Quartette und insgesamt 20 Karten. Ein Kind mischt die Karten und gibt an jeden Spieler reihum je 4 Karten. Die Spieler nehmen ihre Karten auf und versuchen ein vollständiges Quartett zu bilden. Auf das Kommando »Hau« legt jeder Spieler eine Karte, die er nicht benötigt, verdeckt auf den Tisch. Bei »Ruck« schiebt er diese Karte an seinen linken Nachbarn weiter und nimmt nun die von seinem rechten Nachbarn zugeschobene Karte auf. Sobald ein Spieler ein vollständiges Quartett besitzt, legt er dieses offen auf den Tisch. Dann legt er schnell seine rechte Hand in die Tischmitte. Nun müssen alle anderen Spieler ganz schnell ihre rechte Hand darauf legen, auch wenn sie selbst kein Quartett besitzen. Der langsamste Spieler, dessen Hand ganz oben liegt, scheidet aus. Nun wird mit einem Quartett weniger neu gemischt. Die Verbliebenen spielen von vorn, bis der Gewinner übrig bleibt. Schreibe die Kinder und Ihre Haustiere in die richtige Spalte. 1. Maria hat einen Hamster 2. Tim steht in der Mitte 3. Tina fürchtet sich vor Mäusen 4. Maria steht rechts Namen Tier Welches Kind hat einen Hund? Lösungen der Rätsel S. 51

45 NEUER SCHULLEITER AM EINSTEIN-GYMNASIUM Jörg Droste führt den bewährten Kurs nahtlos weiter (Kem) Nahtlos verlief der Schulleiter-Wechsel am Einstein-Gymnasium: Auf die Oberstudiendirektorin Antje Solty, die nach 12 erfolgreichen Jahren zum 31. Januar in den Ruhestand trat, folgte am 1. Februar 2016 Oberstudiendirektor Jörg Droste. Er gehört als bisheriger Stellvertretender Schulleiter zu dem eingespielten Schulleitungsteam des Gymnasiums. Jörg Droste liegt es sehr am Herzen, dass alles, insbesondere die sprichwörtlich fruchtbare pädagogische Arbeit der Schule nahtlos weiter geht. Er dankt allen Gremien, die sich bei der Auswahl für ihn als neuen »Kapitän« entschieden haben, für das entgegengebrachte Vertrauen. Jörg Droste übernimmt von Frau Solty sehr gerne das von ihr übergegebene solide schulische Fundament, auf dem ganz gewiss der sehr gute Ruf der Schule weiter gefördert sowie das hochwertige und qualitative Bildungsangebot des Einstein- Gymnasiums weiter entwickelt werden kann und sich die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft gemeinsam meistern lassen. Für die Übernahme dieses Amtes hat er sich entschieden, weil er weiß, dass ihm dabei ein Kollegium zur Seite steht, das über ein sehr hohes Maß an Engagement, Motivation und Professionalität verfügt. Für den 44-Jährigen ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Kollegium, mit den Eltern, dem Schulträger und allen am Schulleben Beteiligten ein besonderes Anliegen. Es ist ihm sehr wichtig, dass die gesamte Schulfamilie weiterhin in einem demokratischen Prozess die Möglichkeit hat, die Gegenwart und Zukunft des Einstein-Gymnasiums mit zu gestalten. Im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen die Schülerinnen und Schüler und deren individuelle Förderung. Es gehe immer darum, dass sich die Kinder und Jugendlichen in ihrer Schule wohlfühlen, eine hohe Identifikation mit ihrer Schule erlangen, diese mitgestalten können und dort gerne lernen, sagt Jörg Droste. Es ist ihm wichtig, dass er in der neuen Funktion den direkten Kontakt zu dem Alltag der Schülerinnen und Schüler behält. Im Rahmen des ihm zur Verfügung stehenden Stundenkontingents unterrichtet er im Abiturjahrgang in einem Leistungskurs Englisch und leitet zwei Sportkurse. Er ist mit dem Einstein-Gymnasium in einer sehr engen Weise verbunden. Nach dem Abitur am Aldegrever-Gymnasium in Jörg Droste ist ein Teamplayer. Das Foto zeigt ihn im Gespräch mit Lehrern und Schülern. Soest und einem Englisch- und Sportstudium an der Universität Dortmund absolvierte der gebürtige Arnsberger von 1998 bis 2000 schon das Referendariat an dieser Schule. Er blieb dort gerne tätig. Zu seinen Zwischenstationen gehörten Einsätze an der Matthias-Claudius-Hauptschule Rheda-Wiedenbrück sowie am Gymnasium Schloß Holte. An seiner Wirkungsstätte am Einstein-Gymnasium kümmerte er sich als Ausbildungskoordinator um die Betreuung der Referendare und sammelte Erfahrungen bei der Abnahme von Examensprüfungen. Er wirkte mit beim Aufbau des Ganztagsunterrichts und der Entwicklung des Förderkonzepts »Einstein Plus: Schüler helfen Schülern.« Weitere Verantwortung übernahm er als Erprobungsstufenkoordinator und seit November 2012 als Stellvertretender Schulleiter neben den im vergangenen Jahr in den Ruhestand getretenen Prof. Rudolf Herbers (Mittelstufenkoordinator) und Oberstufenkoordinator Norbert Popolo. Jörg Droste wird sich nun als Schulleiter mit ganzer Kraft für das Wohl des Einstein-Gymnasiums einsetzen. Die Aufgaben der durch seine Berufung in die Schulleitung vakant gewordenen Stelle des Stellvertretenden Schulleiters hat Horst Günther Boxhammer kommissarisch übernommen. In der Freizeit gehörte Jörg Drostes Leidenschaft dem Fußball. Er spielte unter anderem beim Soester SV, als Trainer arbeitete er in einem Soester Vorort. Heute gehört seine sportliche Leidenschaft dem Schwimmen und Radfahren. Im Mittelpunkt steht jedoch die Familie mit vier Kindern, die in den ereignisreichen letzten Wochen oft etwas zu kurz gekommen ist.

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