Aufrufe
vor 10 Monaten

Das Stadtgespräch Juni 2018

  • Text
  • Juni
  • Kinder
  • Stadt
  • Rheda
  • Beiden
  • Ebenfalls
  • Menschen
  • Frau
  • Stadtverwaltung
  • Gemeinsam
  • Rhwd.de

8 Das

8 Das Stadtgespräch Organsiatoren Hubert Monert, Maik Hanewinkel und Thomas Veer WM LIVE AUF DER TSG KAMPFBAHN Sponsoren machen Public Viewing möglich BIS 50% Mo - Fr: 9.30 - 13 Uhr & 14.30 - 18.30 Uhr Sa: 9.30 - 16 Uhr RHEDA-WIEDENBRÜCK MARIENSTRASSE 2 TEL. 05242 - 577 410 REDUZIERT wegen Kollektionswechsel Rosé, hellblau-und nude-farbende Unterwäsche Elisabeth Löppenberg BODYWEAR & DESSOUS Wenn im Juni die Fußball-Weltmeisterschaft beginnt, schaut Ostwestfalen neidisch auf Rheda-Wiedenbrück. Diese Stadt und die Fußballfans haben dann nämlich einen unschlagbaren Platzvorteil: Im Stadion »TSG Kampfbahn« neben der Gütersloher Straße wird es ein »Public Viewing« geben. Kostenlos für alle Zuschauer! Organisatoren des »FSC Rheda« haben schon vor dem Start der WM die Voraussetzungen für ein kleines Sommermärchen 2018 geschaffen. Große LED-Wand Auf einer 4,50 Meter mal 2,50 Meter großen LED-Wand werden die wichtigsten WM-Spiele live zu sehen sein. Getränke- und Imbisswagen sorgen für das erforderliche gastronomische Angebot. Neben fünf Vorrundenspielen, darunter drei mit deutscher Beteiligung, werden auch alle K.-o.- Spiele im Stadion zu sehen sein. Möglich ist die 35.000 Euro- Investition durch Hauptsponsor Tönnies und die Premiersponsoren: Thiel-Gruppe Rheda-Wiedenbrück, Happe Bauzentrum, Sternpark Rheda-Wiedenbrück/ Oelde, Weka Truck u. Trailervermietung und das Simonswerk Bandtechnik. Dazu kommen noch zahlreiche weitere Unternehmen aus Rheda-Wiedenbrück und dem Umland, die das »Public Viewing« durch ihre Unterstützung möglich machen. Alle Deutschland-, alle Vorrundenspiele Start des »Public Viewing« ist der 15. Juni mit dem Spiel Portugal gegen Spanien, Einlass ab 18.30 Uhr. Das ist die Generalprobe sozusagen. Die Organisatoren wollen dann sehen, ob das öffentliche Fußballgucken so läuft wie gedacht. Am 17. Juni wird es dann für die deutsche Mannschaft ernst. Einlass ist dann um 15.30 Uhr. Leider können nur 1.000 Fußballfans im Stadion »TSG-Kampfbahn« dabei sein. Mehr geht nicht – aus Sicherheitsfragen und lizenzrechtlichen Gründen. Bei mehr als 1.000 Zuschauern will sonst der Weltfußballverband »FIFA« mitreden und Gebühren kassieren. Wer also sicher dabei sein will, sollte entsprechend früh nach Rheda kommen. Vor allem bei gutem Wetter und guten Spielergebnissen der deutschen Mannschaft dürfte es voll werden. Bei offiziellen Sturmwarnungen würde das »Publiv Viewing« übrigens abgesagt. Aktuell kann man sich darüber auf der Internetseite: http://wm2018. fscrheda.de/ informieren.

9 ACHTUNG! RAD VON RECHTS... Geisterfahrer auf Radwegen Alltag in Rheda-Wiedenbrück. Ein Auto will nach rechts auf die Hauptstraße einbiegen, die Straße ist frei, auch der Geh- und Radweg, wie ein erneuter Blick nach links beweist. Das Auto will anfahren plötzlich schießt von rechts ein Radfahrer ins Blickfeld! Vollbremsung, noch mal gut gegangen! RadfahrerInnen, die auf der falschen Straßenseite unterwegs sind, bringen sich und andere in Gefahr. Falsch heißt hier entgegen der Fahrtrichtung! Das kommt immer noch relativ häufig vor. Falsche Seite? – normal! Wir haben uns an einem beliebigen Wochentag an die Hauptstraße gestellt. Lange mußten wir nicht warten. Innerhalb von 15 Minuten fuhren fünf Radfahrer auf der falschen Straßenseite an uns vorbei! Dass sie damit gefährlich unterwegs sind und ihr Verhalten sie für viele Autofahrer nahezu unsichtbar macht, scheinen sie nicht zu wissen. Das ihr Verhalten verboten ist, bekommen sie vermutlich erst mit, wenn die Polizei ihnen ein Bußgeld verpasst. Fahren auf der falschen Seite ist eine Ordnungswidrigkeit! Wer jetzt sagt: »Das ist doch seit Jahren auf der Hauptstraße erlaubt«, lebt in der Vergangenheit. Seit Spätsommer 2017, also seit mehr als einem halben Jahr gilt an der Hauptstraße wieder das Rechtsfahrgebot! Zu viele Unfälle und wie oben beschrieben, gefährliche Situationen haben die Behörden zur Änderung der Verkehrsregelung veranlasst. Daran fühlen sich aber viele Radler offensichtlich nicht gebunden. »Linksseitiger Radweg gefährlich« Eine weitere Gefahrenquelle hat der »Allgemeine Deutsche Fahrrad Club« (ADFC) ausgemacht. Ein linksseitiger Radweg wie zum Beispiel auf der Gütersloher Straße in Rheda. Auch dort rechnen Autofahrer oft nicht damit, dass ein Radfahrer »aus der falschen Richtung kommt«. Dazu kommt, dass der Radweg dort zu schmal für Fußgänger und Radfahrer ist, wenn sie in beiden Fahrtrichtungen unterwegs sind. Nach Angaben des ADFC ist eine Nutzung von linksseitigen Radwegen nicht zu empfehlen. Er verweist darauf, dass in dieser Stadt fast alle innerörtlichen Radwegebenutzungspflichten aufgehoben worden sind. Gefahrenzone Einbahnstraße Was bleibt, ist für viele Autofahrer ärgerlich und für Radfahrer bequem, die Möglichkeit, eine Einbahnstraße in Gegenrichtung zu befahren. Das ist zum Beispiel auch am Klingelbrink in Wiedenbrück möglich. Zu erkennen an einem weißen Zusatzschild mit einem schwarzen Fahrrad und dem Wort »frei«. Auch die Autofahrer werden mit Schildern auf die möglichen Radfahrer aufmerksam gemacht. Dennoch kommt es dort immer wieder zu brenzligen Situationen, weil den Autos plötzlich Radfahrer entgegen kommen. Geisterfahrer In Gütersloh gibt es die Aktion »Geisterfahrer«. Dort wurden zum Beispiel auf die Radwege der Carl- Bertelsmann-Straße auffällige Piktogramme gesprüht. Sie zeigen einen Radfahrergeist. Darunter steht »Geisterradler Bitte wenden!«. Damit wollen Polizei und Stadt die Radfahrer sensibilisieren, auf der rechten Seite zu fahren. Die Aktion wäre sicher auch in Rheda- Wiedenbrück erforderlich. Was tun? Grundsätzlich ist Radfahren in dieser Stadt schön, vor allem in der Flora. Auf dem Rest der Straßen und Wege müssen die Verkehrsteilnehmer mehr Rücksicht nehmen und auch die Radler sich an die Regeln halten. Schließlich sollen mehr Autofahrer aufs Rad umsteigen. Das machen sie nur, wenn Radfahren attraktiv ist. Dazu können übrigens auch Investitionen in die Sicherheit und den Ausbau der Radwege beitragen. Zum Beispiel in den Bau des Radweges vom Hinterausgang des Bahnhofs in Rheda bis zur Pixeler Straße! Straßen mit Ausnahmen* · Lippstädter Str., zwischen Fußgänger-Lichtsignalanlage Burgweg und Drogostr. Dieses Teilstück wird von zahlreichen Kindern und Jugendlichen auf dem Schulweg genutzt. · Durch die Freigabe der linken Nebenanlagen können die Schüler auch auf dem Heimweg die Lichtsignalanlage als sichere Querung der Lippstädter Straße nutzen. · Lippstädter Straße, zwischen Burgweg und Kaiserforst. Grund hierfür sind die fehlenden Nebenanlagen auf der Gegenseite und die starke Frequentierung als Schulweg. · Pixeler Straße, zwischen Amselweg und Am Bödingsfeld. Grund hierfür sind die fehlenden Nebenanlagen auf der Gegenseite in Verbindung mit den Verkehrszahlen auf der klassifizierten Landesstraße. * Angaben der Stadtverwaltung

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

Das Stadtgespräch Dezember 2015
Das Stadtgespräch November 2015
Das Stadtgespräch Oktober 2015
Das Stadtgespräch September 2015
© 2016 lokalpioniere
Impressum / Datenschutz