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Das Stadtgespräch Juni 2018

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48 Das

48 Das Stadtgespräch Dr. Hugo empfiehlt Mit einem Tischtennis-Ball könnt ihr ganz viel Spaß haben. Zum Beispiel bei unserem lustigen Pusteball-Spiel... Natürlich habe ich auch wieder ein Rätsel und noch etwas zum Zeichnen für euch. Euer Dr. Hugo Ihr braucht: 2 Spieler • einen Tischtennisball • einen glatten Tisch, der waagerecht steht (oder die Hälfte einer Tischtennisplatte) Regeln: Die Spieler stellen sich an die gegenüberliegenden langen Seiten des Tisches. Ein Spieler legt den Tischtennisball ganz nah an seiner Tischkante auf den Tisch. Dann pustet er den Ball möglichst so, dass der Ball an der Kante des Gegners wieder herunterfällt. Der Gegner versucht, den Ball durch Gegenpusten abzuwehren und neu in Position bringen. Er kann seinerseits versuchen, den Ball über die gegnerische Kante zu pusten. Gelingt dies, bekommt der Angreifer einen Punkt. Beide Spieler dürfen den Ball nicht berühren, solange er im Spiel ist. Wenn jemand den Ball berührt oder er den Ball über die kurze Kante des Tisches pustet, bekommt der Gegner einen Punkt. Der Punktgewinner darf sich den Ball neu hinlegen und es geht weiter. Wer zuerst 20 Punkte hat, ist Sieger. designed by Freepik Ihr braucht: Blatt Papier, Bleistift, Filz- Stifte in kräftigen Farben, eventuell Radiergummi 1 Umrandt eure Hand auf dem Papier mit einem Bleistift. Jetzt habt ihr einen Handumriss. Zeichnet nun möglichst gerade Linien von links nach rechts mit einem Filzstift. Wenn ihr dabei auf den Umriss der Hand stößt, dann malt nicht mit einer geraden Linie weiter, sondern stattdessen einen »Hügel«, als ob ihr eure Hand wirklich auf dem Blatt liegen hättet und nicht weiter geradeaus zeichnen könntet. Ihr malt eure Hand so in 3D. 2 Ein paar dickere Linien zwischendurch machen den 3D-Effekt stärker. Ihr könnt jetzt immer mehr Linien in allen möglichen Farben zeichnen. Je mehr Linien, desto besser erkennt man die Hand. Lösung des Rätsels S. 52

49 NEUGESTALTUNG Wann ist ein Rosengarten ein Rosengarten? »Von einem Rosengarten kann man da nicht mehr sprechen«, klagte vor einigen Tagen ein Mann aus Rheda. Er hatte sich von der Schloßstraße aus den fast fertig umgestalteten Rosengarten angeschaut. Seine Kritik galt der relativ geringen Zahl von Rosen, die im neuen Garten neben Schloß- und Gütersloher Straße zu sehen sind. Auch für andere Spaziergänger, Rad und auch Autofahrer bietet der Rosengarten einen sehr veränderten Anblick. Freie Sicht Das Eingangstor von Rhedaer Seite betrachtet ist gegenüber der alten Anlage offener und überschaubarer geworden. Wo bisher Sträucher, Reste alter Kassenhäuschen und eine Pergola den Blick verstellten, gibt es jetzt freie Sicht auf die gesamte Rosengartenfläche. Von der Gütersloher Straße stößt der Besucher zunächst auf ein halbes Dutzend im Halbkreis gepflanzte Säuleneichen. Danach plätschert an derselben Stelle der runde Wasserbrunnen. Am anderen Ende umrahmt, ebenfalls halbrund, eine sanierte Pergola den Garten. Dazwischen dann ein Dutzend rechteckiger Rosenbee- te. Einige hundert Rosenpflanzen dürften es sein. An den Ecken der Beete jeweils Stockrosen. Eingerahmt werden die Rosenbeete von großen Rasenflächen, die prägen das Gesamtbild enorm. Manche beschweren sich, der Rasen dominiere gar den Gesamteindruck. Ist das nun ein Rosengarten? Blüten verändern das Bild »Abwarten!«, mahnt ein heimischer Gärtner, wenn die Rosen erst mal blühen, bietet sich ein ganz anderes Bild. Rosen wachsen schnell und bilden viele duftende Blüten! Das dürfte dann wiederum die Sicht verändern und möglicherweise auch das Urteil. Zumindest kann man jetzt schon sagen: Der neue Rosengarten öffnet tatsächlich auf einladende Weise den Blick in die Flora. Vielleicht lassen sich schon bald Besucher zum Picknick auf den Rassenflächen nieder, ähnlich wie die Rheda-Wiedenbrücker, die am 17. Juni zum Geburtstagsfrühstück in den Rosengarten kommen. Zu hoffen bleibt, dass die neuen auslandenden Rasenflächen nicht zur Hundewiese verkommen und von Wildgrillern verdreckt werden...

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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