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Das Stadtgespräch Juni 2018

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26 Das Stadtgespräch © rallef – shutterstock.com WISSENSWERTES ZUM THEMA HEIZEN Heizungssysteme – Wir stellen die gängigsten Heizungsarten vor (CL) Im Sommer schon an den Winter denken? Auf jeden Fall, wenn es sich um die Anschaffung eines neuen Heizsystems handelt. Doch das Angebot moderner Heizanlagen ist umfangreich und birgt viele Fragezeichen. Eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Wärmetechnologien sowie eine umfangreiche Beratung durch einen Fachmann sind hier empfehlenswert. Klar ist: Mit der Anschaffung einer modernen Heizanlage kann ein Eigentümer langfristig viele Vorteile verbuchen. Für den Eigenheimbesitzer spielt zum einen der wirtschaftliche Aspekt eine interessante Rolle, beachtenswert ist auch der ökologisch nachhaltige Faktor, ebenfalls entscheidungstragend ist oftmals auch die Verbesserung des Bedienkomforts, z.B. durch eine automatische Messung der Außentemperatur. SolvisBen der Besserkessel: Mehr Heizung für‘s Geld! Generationsübergreifend & Zukunftssicher! www.solvisben.de Nickelstraße 11 33378 Rheda-Wiedenbrück Telefon 05242 377620

27 Doch welches Wärmesystem eignet sich für welchen Haustyp? Gibt es gar bauliche Voraussetzungen, die es zu beachten gilt? Und ab wann gilt ein Heizsystem eigentlich als veraltet? Die letzte Frage lässt sich leicht beantworten. Nach ca. 15 Jahren gehören Heizanlagen oder besser formuliert: Wärmeerzeuger im wahrsten Sinne des Wortes zum alten Eisen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt stehen Hausbesitzer – oder solche, die es in naher Zukunft werden wollen – vor der großen Frage: Welches Heizsystem ist das richtige für mein (zukünftiges) Heim? Es gibt nach wie vor bewährtherkömmliche Systeme wie das Heizen mit Öl, Gas oder Strom. Und es gibt moderne Heizungsarten, die wirtschaftlich interessanter und deutlich umweltfreundlicher agieren, dazu zählen Systeme, die durch Holz, Pellets oder Hackschnitzel angetrieben werden. Sowie weitestgehend autarke Anlagen wie die Solartherme, Wärmepumpe oder die Biogasanlage. Leider lässt sich nicht jedes System in Neu- oder Altbauten integrieren. Als Beispiel: Für eine regenerative Pelletheizung benötigt man ein frei zugängliches und großzügiges Rohstofflager. Dieser Lagerraum lässt sich in Altbauten meist schwer einrichten. Als weiteres Beispiel betrachten wir die vielmals gelobte Solaranlage. Hier muss die Ausrichtung, die Dachneigung und auch die Verschattung berücksichtigt werden. Faktoren, die sich leider nicht immer umsetzen lassen und somit die effiziente Nutzung einer Solaranlage nichtig machen. Es ist also (leider) klar erkennbar: Persönliche Vorlieben sind nicht immer mit den vorhandenen Gegebenheiten umsetzbar. Sondern je nach baulichen und infrastrukturellen Voraussetzungen muss das zukünftige Heizsystem dem Neubau oder der Sanierung eines Altbaus angepasst werden. Um eine erste Übersicht aller Heizsysteme zu verschaffen, liefern wir hier viele Fakten auf einen Blick: Brennwertheizung Wer eine Brennwertheizung nutzt, heizt klassisch mit Öl oder Gas. Die Gasheizung zählt übrigens in Deutschland zu den am häufigsten genutzten Wärmeanlagen. Doch auch bei der herkömmlichen Wärmegewinnung gibt es technische Neuerungen und auch Anforderungen. Laut aktueller Energieeinsparverordnung müssen Gas- oder Ölheizungen mit einem Brennwertkessel ausgestattet sein, um den Wärmeerzeuger effizienter zu nutzen. Das bedeutet, die bei der Verbrennung anfallende Wärme und auch die im Abgas enthaltene Wärme wird zu Heizzwecken genutzt. Elektroheizung Elektroheizungen gelten als regeneratives No-Go! Sie stehen Synonym für klare Energiever-

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