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Das Stadtgespräch Dezember 2018

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12 Das

12 Das Stadtgespräch Wiedenbrücker Handwerk Traditionelle Verarbeitung Hochwertige Materialien Langjährige Erfahrung Farbliche Perfektion 05242 8763 | 0151 64010817 m.kaffitz@polsterei-wd.de www.polsterei-wd.de Eine Fotomontage des Soester Planungsbüros BSL vom Doktorplatz nach seiner Fertigstellung. AUFWERTUNG DOKTORPLATZ Nach dem Altstadtfest 2019 starten die Bauarbeiten (Kem) Das kündigte der Technische Beigeordnete, Architekt und Dipl.-Ing., Stephan Johannes Pfeffer, in der von 70 Personen besuchten Informationsveranstaltung (Planungsforum) zur Umgestaltung des Doktorplatzes im Ratssaal an. Er rechnet mit einer Bauzeit von 9 – 10 Monaten. Der Abschluss der Arbeiten ist somit spätestens im Juni 2020 zu erwarten. Im ersten Halbjahr schreibt das Bauamt die Gewerke aus. Zu den Kosten von 1,8 Mio. € strebt die Stadt eine Förderung durch das Land um 50 % über das ISEK an. Hierzu die Pressesprecherin Maximiliane Plöger: »Die beste Fördermöglichkeit und Chance ist für uns das ISEK. Ohne Einbettung in dieses Programm wäre der Doktorplatz nicht, oder nur über ein anderes Programm förderfähig«. Das aber ist im Gegensatz zur ISEK-Förderung ungewiss. Konzept Klaus Schulze vom Soester Planungsbüro BSL stellte den interessierten Bürgern den aktuellen Stand der Planungen vor: Die neu verlegte Grauwacke bleibt als Pflasterung. Sie wird auf den beiden Wegeachsen (Berliner Straße, Achse Steinweg) geschliffen. Eine »Borte« aus Betonstein entsprechend der Berliner Straße soll den Naturstein einfassen. Zur Münze hin wird der Treppenzugang vorgezogen, so dass vor dem Gebäude eine Außengastronomie Platz finden kann und es vom Doktorplatz aus erlebbarer wird. Beim aufzuwertenden Spielbereich soll eine Sitzgelegenheit Platz finden. Für den Platz unterhalb der Bäume in Höhe der sich kreuzenden Wegeachsen (Höhe Carpe Diem) sieht das Planungsbüro besondere Sitzmöbel vor – darunter ein so genanntes Stadtteilsofa. Anstelle einer festen Bühne für den nördlichen Platzbereich empfiehlt es eine mobile Vorrichtung. Sie sei geeigneter, den verschiedenen Bedarfen gerecht zu werden. Beispielsweise sei der Standort dadurch auch für den Kirmesbetrieb (Musikexpress) nutzbar, so Klaus Schulze. Zu der Weiternutzung der stationären Servicestände der Gastronomie muss noch eine endgültige Entscheidung getroffen werden. Die für Veranstaltungen notwendigen Strompoller sowie Anschlüsse für Ab- und Frischwasser nebst einer Ladestation für E-Bikes gehören zu der noch zu schaffenden Infrastruktur des Platzes. Zur Förderung der Idenfikation könnten die Pflastersteine im Rahmen einer Mitmachaktion Namen, Wappen, Lebensweisheiten und Infos zur Geschichte des Doktorplatzes nach dem Vorbild von »walk of fame« erhalten. Bürgerbeteiligung Die anwesenden Bürger nutzten gerne die Chance, ihre Vorstellungen zu dem Plan an den drei von Inga Linzel (Fachbereichsleiterin Stadtplanung), Ina Müller und Katharina Flecke (Stadtplanerinnen) geleiteten Mitmach-Stationen vorzutragen. Zu den Vorschlägen gehörten beispielsweise die Installation einer Multimediastation, einer Ladestation für Pkw und einer Bodenhülse für einen Weihnachtsbaum sowie das Angebot eines öffentlichen WC. Bei der Ausgestaltung des Pflasters sei der Einbau von Kontrasten für Sehbehinderte zu berücksichtigen. Der Technische Beigeordnete schloss die Bürgerbeteiligung mit den Worten: »Sie haben uns ganz viel Input gegeben. Dafür sind wir Ihnen dankbar«.

13 Feste feiern im Hohenfelder Brauhaus (CL) »Hier«, verrät Negjmije Topallaj, während sie ihren sanftmütigen Blick durch die gemütlich gestalteten Räumlichkeiten des Hohenfelder Brauhauses schweifen lässt, »habe ich vor 15 Jahren als Spülkraft angefangen und davon geträumt, dieses renommierte Gasthaus einmal selbst bewirten zu dürfen«. Und nun steht die gebürtige Kosovarin als gelernte und selbständige Hotelfachfrau, zusammen mit ihrem Mann Skender, an der Spitze und am Herd ihres einstigen Traums und führt das Hohenfelder Brauhaus erfolgreich als Familienbetrieb im 3. Jahr. Das macht sie sichtlich glücklich – genauso wie ihre Gäste. Die wissen ihre Herzlichkeit und ihre Kochkünste sehr zu schätzen. Denn Negjmije kocht für ihre Gäste genauso ausgewogen, gesund und mit viel Liebe wie für ihre eigenen 4 Kinder. Zu einem gemütlichen Beisammensein im Brauhaus trägt eine weitere wichtige Zutat entschieden bei: die gesellige und zuvorkommende Art der Inhaberfamilie. Und genau die sorgt dafür, dass im Hohenfelder Brauhaus auch so gerne gefeiert wird. Besonders – und fast schon als Tradition zu bezeichnen sind die Partys zur Christkindlmarktzeit. An den Wochenenden, mit Auftakt am Samstag, dem 1.12., lässt das Brauhaus einen Christkindlmarktbesuch mit coolen Beats und leckeren Drinks ausklingen – das lässt keine Füße kalt! Ein Highlight bildet die »After-Race- Party« am 7.12. – mit einem angesagten Mix aus Dance, R’n’B, Soul, Pop und Rockmusik! Krönenden Abschluss der Brauhaus-Partyreihe und einen gebührenden Empfang des neuen Jahres verspricht das rauschende Fest zur Silvesternacht. Team Hohenfelder Brauhaus anzeige Los geht’s ab 18.00 Uhr: an stimmungsvoll gedeckten Tafeln mit allerlei Köstlichkeiten des umfangreichen 3-Gang-Silvesterbuffets und einer vielversprechenden »allinclusive-Drinks«-Auswahl kann herrlich ausgiebig über 2018 resümiert und gute Vorsätze für 2019 geschlossen werden. Die Tanzfläche wird ab 22.00 Uhr gerockt und alle Freunde einer langen Tanznacht stoßen dazu. Ein DJ legt mit bewährt beliebten Rhythmen auf– und um den Mitternachts-Hunger zu stillen, steht ein Buffet mit vielen kalten Köstlichkeiten bereit. Natürlich wird um 00.00 Uhr mit Blick auf die winterlich-romantische Ems, einem Feuerwerk und einem Glas Sekt in der Hand das neue Jahr begrüßt. Der Eintritt für Dinner & Party kostet pro Person 99,00 EUR und das Ticket für die Tanznacht ab 22.00 Uhr kostet 59,00 EUR. Für jede Party gilt: Fühlt euch wohl und come as you are. Einen Ruhetag gibt es während des Christkindlmarkts nicht, auch montags öffnet Familie Topallaj ab 17.00 Uhr die Türe für einen gemütlichen Abend im Hohenfelder Brauhaus.

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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