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Das Stadtgespräch Dezember 2015

Das Magazin für Rheda-Wiedenbrück

64 GESCHÄFTLICHES

64 GESCHÄFTLICHES Das Stadtgespräch anzeigen SPENDENÜBERGABE NACH DEM TAG DER OFFENEN TÜR Bürgerstiftung ist auf diese Hilfe angewiesen (Kem) Der siebte Tag der offenen Tür beim Homöopathischen Laboratorium A. Pflüger GmbH & Co KG an der Röntgenstraße am ersten Sonntag im September stieß wieder auf ein sehr großes Interesse. Offensichtlich halten sich viele Menschen diesen Tag ganz bewusst frei, um sich über die aufwändige und mit nicht zu überbietender Sorgfalt hergestellten Pflüger-Arzneimittel sowie die alternativen Heilmethoden mit Schüßler-Salzen und homöopathischen Komplexmitteln selber zu informieren. Auch die angebotenen Vorträge im Veranstaltungszelt sowie die im Obergeschoss ansässige Naturheilpraxis und die dort ebenfalls vorhandene liebevoll gestaltete betriebliche Großtagespflege »Ratz und Rübe« für bis zu neun Mädchen und Jungen lockten viele Besucher an. Von der überaus positiven Resonanz profitierte die Bürgerstiftung doppelt. Zum einen konnte sie am Tag der offenen Tür an ihrem Informationsstand den interessierten Besuchern Auskünfte über das vielfältige segensreiche Wirken der Stiftung vermitteln. Zum anderen bescherte der Reinerlös des Tages der Stiftung nun bereits zum fünften Mal wieder eine kräftige Finanzspritze. Sie konnte sich über eine stattliche Spende in Höhe von 4000 Euro freuen. Für die homöopathische Manufaktur sagten Firmenchef Horst Pflüger und die Geschäftsführerin Astrid Astrid Kipp, Bernd Jostkleigrewe und Horst Pflüger Kipp, dass sie die Stiftung für eine unkomplizierte Sache zum Wohl bedürftiger Kinder und anderer förderungswürdiger Projekte halten. Bernd Jostkleigrewe, der vor neun Jahren die Bürgerstiftung aus dem Rathaus mitbegründet hatte, dankte dem Unternehmen für die Spende und der Möglichkeit zur Präsentation: »Gerade in diesen Jahren der Niedrigzinsen ist die Stiftung auf Spenden angewiesen, da das Stammkapital kaum Zinserträge bringen kann. Vor diesem Hintergrund ist die Unterstützung durch die Firma Pflüger, die ebenfalls zu den Gründern des Bildungsfonds gehört, beispielgebend«. SEIT 2004 PRAXIS FÜR LOGOPÄDIE VON CAREN STOCKER Tag der offenen Tür am 21. November 2015 (Kem) Seit 2004 ist das Team der Praxis für Logopädie von Caren Stocker stetig gewachsen. Jetzt sind es auch die Behandlungsräume. Das möchte die Praxis gerne mit Patientinnen und Patienten, Angehörigen und Fachkolleginnen und -kollegen feiern. Sie lädt aus diesem Anlass zu einem Tag der offenen Tür am 21. November 2015, von 10 – 14.30 Uhr, in ihre Räumlichkeiten an der Bahnhofstraße 6 ein. Zugleich ist dieser Tag eine gute Gelegenheit, den Patienten und Kooperationspartnern sowie Ärzten für das entgegengebrachte Vertrauen Danke zu sagen und Interessierten die Türen zu öffnen. Als Caren Stocker vor 11 Jahren die Räumlichkeiten in dem gemütli- chen Altbau bezog, ahnte sie noch nicht, dass sie heute von einem sechsköpfigen Team von Logopädinnen und Sprachheilpädagoginnen unterstützt werden würde. In der jetzt von drei auf fünf Behandlungsräume erweiterten Praxis finden sie genügend Platz für die Durchführung der angebotenen therapeutischen Vielfalt. Die Behandlung von Kindern beispielsweise mit Artikulationsstörungen, Problemen des Wortschatzes und der Grammatik gehören ebenso zum sprachtherapeutischen Handwerk wie die Arbeit mit Erwachsenen, die u. a. beim Wiedererlernen des Sprechens oder des Schluckens nach einem Schlaganfall oder bei der Stimmschulung (Hinten v. l.) Silke Ramfort, Jasmin Krause, Maria Argirou, Stefanie Venker, (vorne v. l.) Caren Stocker, Beata Duda-Klosek; es fehlt Anja Dietel Hilfe benötigen. Eine enge Zusammenarbeit mit Familienzentren und Kindergärten sowie mit Ärzten konnte in den zurück liegenden Jahren aufgebaut werden, um für die Patienten eine umfassende und gut vernetzte Betreuung zu gewährleisten. Im Verlauf der Jahre erfolgten Spezialisierungen auf Weiterbildungsprogramme für Erzieherinnen zur frühen Sprachförderung und Seminare für Erzieherinnen und Lehrerinnen zur Prävention von Stimmstörungen.

GESCHÄFTLICHES anzeigen 65 Filippo Speranza LEBENSFREUDE PUR IM NEUEN »1690 – WIEDENBRÜCKER GASTHAUS« Ein charmantes Restaurant mit westfälischer und italienischer Küche (Kem) Ein definitiv toller Neuzugang in Wiedenbrücks gastronomischer Szene ist das »1690 – Wiedenbrücker Gasthaus« an der Langen Straße 26. Am Donnerstag, dem 3. Dezember 2015 wird es eröffnet. Der Name des von dem stadtbekannten Wirt Filippo Speranza geführten Hauses ist Programm: In der Tradition des 1690 errichteten denkmalgeschützten Hauses wird es in seinen renovierten Räumen wieder ausgesprochen gastlich zugehen. Hier ist jeder Gast richtig, der sich einfach nur bei einem Espresso oder Bier mit guten Freunden treffen will, nette Unterhaltung und Feierlaune oder etwas für den kleinen Hunger zwischendurch oder den großen Appetit auf der speziellen kleinen aber feinen Karte des Hauses sucht. Die alt-westfälische Küche, so wie man sie noch von Mutti kennt, erlebt unter Filippos Regie ein Dauerrevival. Und natürlich gibt es ebenfalls leckere italienische Variationen auf den Teller – frisch, schonend und handwerklich gut zubereitet. Es gehört zu dem sprichwörtlichen Selbstverständnis des Wirts, dass TANZEN & gepflegt AUSGEHEN SINGLE Die gemütliche DISCOTHEK EDEN er mit Qualität und einem freundlichen Service punkten will. Der Heimatfreund Franz-Josef Krane hat das frühere Ackerbürgerhaus mit Architekt Frank Hurlbrink an seiner Seite und sehr viel Feingefühl für historische Details zu einem wahren Schmuckstück »westfälischer Gemütlichkeit« sanieren lassen. Nach der Entfernung des Putzes und Restaurierung der Inschriften durch die Bildhauerin Petra Rentrup ist in dem geschichtsträchtigen Gemäuer eine ansprechende gastronomische Perle entstanden. Durch das jetzt stilgerecht eingebaute Deelentor fällt viel mehr Licht als bislang in den Innenraum, der in früheren Jahren ein eher dunkles Erscheinungsbild abgab und nun wie die frisch renovierte Fachwerkfront im hellen Weiß der Gefache erstrahlt. Das freundliche Ambiente unterstreicht den authentischen Charakter dieses Gasthauses. Für Filippo beginnt mit der Eröffnung des Gasthauses ein zweites Gastronomenleben. Das neue Wirkungsfeld Weihnachten Heiligabend geschlossen 1. & 2. Weihnachtstag ab 20.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch! entspricht seinem schon länger gehegten Wunsch, noch mal etwas anderes zu machen. Die Wiedenbrücker kennen und schätzen ihn als Motor und Ideengeber des etablierten Reckenbergfestivals sowie des neuen Weinfestivals und als Beschicker auf dem Christkindlmarkt. Viele Menschen dieser Stadt sind gerne Gäste in dem von ihm seit 35 Jahren geführten Papillon. Er ist damit der dienstälteste Wirt in Wiedenbrück. Er machte das Lokal zu einem perfekten Anlaufpunkt für Berufstätige, Shoppingfans, Familien, Jung und Alt – in ungezwungener Atmosphäre mit breiter Akzeptanz. So manche Party wurde hier spontan gefeiert – zur Kirmes und Fußballweltmeisterschaft, zum Karneval. Am Samstag, dem 28. November 2015 dreht Filippo hier zum letzten Mal bei einem Abschlussfest den Zapfhahn auf. Alle Gäste und Freunde sind eingeladen, mit ihm an diesem Tag gemütlich den Abschied von »35 Jahren Papillon« zu feiern. Für ihn ist es zugleich eine schöne Gelegenheit, auf viele tolle Jahre im Papillon zurück zu blicken und allen Gästen des Lokals »Danke« zu sagen. Zugleich freut er sich, dass er seine Gäste schon zum Christkindlmarkt in dem neuen Lokal begrüßen kann. Sie werden sich darauf verlassen können, dass Filippo das »1690 – Wiedenbrücker Gasthaus« so führen wird, dass sie sich darüber freuen können und wie schon im Papillon Spaß und Unterhaltung finden. Lippstädter Straße 125 Rheda-Wiedenbrück www.single-wiedenbrueck.de

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