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Das Stadtgespräch August 2016

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ätsel 44 Das Stadtgespräch Schwedenrätsel kleiner Rhododendron Hochschule (Kurzwort) Laufgerät unwirtschaftlich, ertragsarm Schriftzeichen Hauptstadt von Peru unverändert bestehen bleiben Wintersportgerät Bindewort Hilfe, Unterstützung gestalten, formen eine Mahlzeit Freundin von Tarzan durch, mit (lateinisch) Zierpflanze; Wappenblume besetzt eine Anhöhe hinunter fester innerer Teil ein. Frucht Nussoder Mandelkonfekt anstelle von Fahrt zu einem entfernten Ort 3 rauchen (ugs.) lediglich Fähigkeit zur Wahrnehmung spanischer Fluss 5 altrömische Mondgöttin Staatsoberhaupt, Monarch ein Fahrzeug anlassen 8 9 Haushaltsplan schädlicher, toxischer Stoff in gerader Richtung Gebäudeteil, Zimmer Affe, Weißhandgibbon benachbart, nicht weit nur wenig menschliche Ausstrahlung Tapferkeit, Schneid Geliebte Tristans Kfz- Zeichen Dortmund lateinisch: Mutter; Matrize Klassenerster verbleibend, restlich Lösung: franz. Schriftsteller (Albert) Ausruf der Verwunderung edle Blume 7 2 Kanal in dt. Küsten- 6 städten 4 1 Zeitalter englisch: auf; an Baum-, Steinfrucht Einheit der elektrischen Spannung Oper von Verdi nervöse Muskelzuckung Zitterpappel italienische Weinstadt Himmelsrichtung britischer Roman-, Filmheld (James) Regel, Richtschnur Ferien machen (ugs.) Frisiergerät gelbbraune Malerfarbe Kfz- Zeichen Uelzen Kurbad am Mittelrhein holländischer Käse Währungseinheit zweisitziges Fahrrad 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Unser Lösungswort vom letzten Mal: Ferien Sudoku Tragen Sie in die leeren Felder die Ziffern 1 bis 9 so ein, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem 3-x-3-Gebiet jede der Ziffern 1 bis 9 genau einmal vorkommt. leicht 3 4 9 2 8 5 4 9 2 1 3 3 9 6 9 7 2 5 1 5 7 7 3 5 4 8 4 1 3 1 2 7 mittel 8 2 7 9 7 1 2 4 9 3 2 5 8 9 3 7 5 8 7 9 6 4 4 1 6 3

45 GEWERBEVEREIN WIEDENBRÜCK Individuelles Angebot und hohe Aufenthalts qualität (Kem) Auf der Jahreshauptversammlung des Gewerbevereins Wiedenbrück diskutierten die anwesenden Mitglieder über die direkt innerstädtisch relevanten Maßgaben des aktuellen Einzelhandelsgutachtens. Das Gutachten unterstreicht, dass Wiedenbrück sich durch ein individuelles Angebot und eine hohe Aufenthaltsqualität auszeichnet. Es fehlt in der Innenstadt aber Flächenpotenzial für den Einzelhandel. Der Vorstand warf in diesem Zusammenhang die Frage auf, inwieweit der Büschersplatz (3500 qm) und der Postparkplatz (4000 qm) für den Einzelhandel nutzbar zu machen sind. Für Verbrauchermärkte sind sie jedenfalls nicht geeignet. Sie benötigen größere Flächen. In der anschließenden Diskussion herrschte bei den Anwesenden Einigkeit darüber, dass von der Ansiedlung weitere Nahversorger in den städtischen Randgebieten (ehemaliges Wonnemann-Areal, frei werdendes Thiel-Gelände) eher weniger bis keine Synergieeffekte für die Innenstadt ausgehen. Sie stimmten zudem überein, dass in Wiedenbrück der Bedarf in den Sparten Kleidung und Schuhe gedeckt ist. Andererseits ist auch nicht zu erwarten, dass Großfilialisten, wie z. B. der Frequenzbringer H & M, nach Wiedenbrück kommen, äußerten sich die Anwesenden überzeugt. Bürgermeister Theo Mettenborg versprach: »Wenn die Schanze möglich ist, dann wird die Schanze kommen«. Er bezeichnete es als realistisch, die Ansiedlung des Verbrauchermarktes auf der Schanze in einem überschaubaren Zeitraum von drei bis fünf Jahren zu verwirklichen. »Dann wird was anderes nicht kommen!«, versicherte er dem Gewerbeverein. Mettenborg sah dieses Projekt in Übereinstimmung mit der Fortschreibung des Einzelhandelskonzepts des Dortmunder Büros »Stadt und Handel« (vgl. Stadtgespräch Nr. 523) sowie der Meinungsbildung in den Fraktionen. Bewährtes Führungsquartett: (v. l.) Jochen Runde, Klaus Westermann, Axel Sträter und Michael Ebeling Erfolgreiche Veranstaltungen auf der Habenseite Vorstandsmitglied Axel Sträter appellierte an die Händler angesichts der zunehmenden Konkurrenz durch den Online-Handel sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Sehr zufrieden äußerte er sich über die Veranstaltungen des Gewerbevereins. Sie fänden allesamt eine großartige Resonanz. Das träfe für die etablierte Großveranstaltung »Christkindlmarkt« ebenso zu wie der zuletzt von 22 Vereinen unterstützte Bürger- und Vereinemarkt. Nicht zuletzt verbuchte er auf der Habenseite des Gewerbevereins die zweite Auflage des Wiedenbrücker Einkaufsführers sowie das Engagement für das kostenlose Surfen im Internet über WLAN in der Innenstadt. Kontinuität Der Gewerbeverein Wiedenbrück setzt auf Kontinuität. Das machten die Ergebnisse bei den turnusmäßig stattfindenden Vorstandswahlen sichtbar. Die vier gleichberechtigten Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands, Michael Ebeling, Jochen Runde, Axel Sträter und Klaus Westermann wurden allesamt wiedergewählt. In das erweiterte Führungsgremium des rund 200 Mitglieder zählenden Gewerbevereins wurden Martina Güth und Sebastian Linnemann neu gewählt. Bürgermeister Theo Mettenborg appellierte an den Gewerbeverein, auch in Zukunft eine starke Stimme für den Einzelhandel zu bleiben. BAHNSEITENGRABEN FREIGELEGT Traumhaftes Fleckchen Erde (Kem) Zwischen dem Bahndamm und den südlichen Grundstücken an der Schulenburg liegt ein herrliches Fleckchen Erde. Es gehört der Bahn. Die Stadt rodete das von der Pixeler Straße bis zur Straße »Am Bahndamm« reichende Grüngelände. Zur Sicherstellung der Entwässerung legte sie ebenfalls den dort verlaufenden Graben frei. Die Bahn führt eine Entbehrlichkeitsprüfung durch. Diese soll feststellen, ob die Bahn das Gelände an die Stadt abtreten kann. Es stand schon vor einiger Zeit zur Diskussion für die Nutzung als Fuß- und Radweg. Ein Wiederaufleben dieser Diskussion birgt Zündstoff in sich. Der Bau eines Fuß- und Radweges läuft den Interessen der Anwohner von der Schulenburg zuwider. Ein anderes Wort Caritas!

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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