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Das Stadtgespräch August 2016

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2 Das Stadtgespräch

3 Das Stadtgespräch im August PRAKTISCH Ehrenamtler stützen die Stadt Seite 3 HISTORISCH Bürgerschützen feiern in Wiedenbrück Seite 10 Förderverein Freibad Wiedenbrück FREIWILLIGE IN RHEDA-WIEDENBRÜCK Unerkannt und ungenannt Sie wollen es nicht hören, aber es ist wahr. Sie sind die heimlichen Helden des Alltags – oft versteckt hinter Wohnungs- oder Heimtüren in Werkstätten, Vereinsheimen, Sporthallen, Schwimmbädern, Schulen, Tafeln und Kleiderausgaben oder in Nachbars Garten. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind da und packen an, wo Hilfe gebraucht wird, ob in organisierten Institutionen wie Feuerwehr, Rotes Kreuz, in Kirchen und karitativen Verbänden, Kultur-, Sport- und Fördervereinen oder in direkter Zuwendung, wenn Not am Mann ist. Selbstlose HelferInnen sind oft im Verborgenen tätig. Unerkannt und ungenannt im öffentlichen Fokus leisten sie Großes. Darum haben wir den Ehrenamtlichen in Rheda-Wiedenbrück unsere Titelgeschichte gewidmet: Es wird Zeit, all diesen selbstlosen Helfern DANKE zu sagen! Aber wer wo wie wann wem hilft in unserer Stadt, ist nicht genau auszumachen. Sicher ist nur, es sind sehr viele: Auf diese Stadt mit jetzt genau 48.000 Bewohnern kommen statistisch gerechnet mehr als 7.000 Helferinnen und Helfer. Und nimmt man in die Zählung noch offizielle, aber unbezahlte Ämter in Parteien, Vereinen und Verbänden hinzu, die – wenn überhaupt – gegen eine geringe Aufwandsentschädigung übernommen werden im Dienste sozialer, kultureller oder sportlicher Interessen der Allgemeinheit, dann ist in Rheda-Wiedenbrück jeder dritte Bürger zumindest einmal im Leben ehrenamtlich tätig gewesen oder wird es in Zukunft noch sein. Hinzu kommt der regelmäßige Einkauf für die gehbehinderte Nachbarin, das Betreuen von Ferienfreizeiten, das Waschen von Trikots, das Aufstellen von Ständen und Zelten, Verkehrssicherungen, das Sammeln für die Benefiz-Tombola und, und, und... Gutes im Verborgenen Aber wahrgenommen werden längst nicht alle: Unabsichtlich oder allzu diskret engagieren sich viele von der Öffentlichkeit unentdeckt. Sie ausfindig zu machen, ist nahezu unmöglich. Auch wir zeigen nur eine kleine Auswahl von Freiwilligen, die weder repräsentativ noch vollständig sein kann. Die leeren Ausschnitte ohne Gesichter auf dem Titelbild stehen stellvertretend für all diejenigen, die in dieser Ausgabe nicht genannt oder nur abgebildet werden: Unser Respekt ist ihnen sicher, ebenso wie unsere Entschuldigung, dass sie nicht genannt werden – diese Mal zumindest... Obwohl wir viele Namen nicht kennen, wissen wir doch alle, dass sie da sind: In Hilfsorganisationen oder Selbsthilfegruppen machen sie Arbeit, die nicht bezahlt und allzu oft nicht gewürdigt wird, für Menschen, Natur, Tiere, Kulturerhalt... Und trotzdem machen sie weiter oder fangen gerade erst an, wie die vielen Helfer, die sich in Rheda-Wiedenbrück um die Betreuung von Flüchtlingen BÄURISCH Bauernschützen feiern in Rheda Seite 24 PROBLEMATISCH Wohnungsnot in der Stadt Seite 28 MUSIKALISCH Feuer + Flamme in der Flora Seite 40

Das Stadtgespräch - Magazin für Rheda - Wiedenbrück

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