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Das Stadtgespräch August 2016

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14 Das

14 Das Stadtgespräch Der Schulaufsichtsbeamte Maximilian Kuntze verblüffte mit Zaubertricks. Im Hintergrund: (v. l.) Schulleiterin Annette Harz, Sina Flöttmann, Johanna Gladbach, Annette Netenjakob, Schulpflegschaftsvorsitzende Susanne Niemeyer PRÄCHTIGES ABSCHLUSSFEST ZUR SCHULSCHLIESSUNG PRÄCHTIGES ABSCHLUSSFEST ZUR SCHULSCHLIESSUNG Die Heidbrinkschule sagte Tschüss (Kem) Mit einem kunterbunten, fröhlichen Abschlussfest, aber auch mit einigem Herzschmerz nahmen Schüler, Eltern und Lehrer sowie Ehemalige Abschied von ihrer Heidbrinkschule. Die Einrichtung, in der über fast 50 Jahre Schülerinnen und Schüler mit besonderen Bedarfen unterrichtet und gefördert wurden, schloss mit dem letzten Schultag endgültig die Türen. Durch das kurzweilige Programm des offiziellen Teils, das das Aus für die Heidbrinkschule fast vergessen ließ, führte ein Team aus Lehrern und Eltern durch die Darstellung einer lockeren Konferenzrunde. Ein unterhaltsamer und witziger Filmbeitrag mit Fotos und Videoausschnitten mit den Highlights aus den letzten zwölf Jahren ließ zum Auftakt der Feier die vielen Gäste in ihren Erinnerungen schwelgen. Daran anknüpfend dankte die Schulleiterin in ihrer Abschlussrede den Lehrern, Eltern sowie Freunden und Förderern für ihren großartigen Einsatz in all den Jahren. Sie sprach dem Kollegium aus dem Herzen als sie sagte: »Gern haben wir hier unterrichtet und die Schülerinnen und Schüler auf ihrem individuellen Lern- und Lebensweg begleitet und in vielen Fällen gut unterstützt. Wir freuen uns über die dabei erfahrene Hilfe«. Rückblick Bei der Heidbrinkschule hatte man das Schuljahr nach den Sommerferien 2015 in dem Glauben begonnen, dass sie im Sommer 2017 oder 2018 schließen wird. Das war u. a. ein Ergebnis der Schulentwicklungsplanung der Förderschulleiter des Kreises. Die erarbeiteten Ideen konnte die Heidbrinkschule gut mittragen. Man wollte kein Auslaufmodell – weder für die Schüler noch für die Lehrer. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse. In der zweiten Schulwoche erhielt die Heidbrinkschule von der Schulaufsicht die Information, dass der Kreis beschlossen hatte, sie bereits zum Schuljahresende 2015/16 zu schließen. Nach einem ersten Schock und dem Luft machen von Frust und Bedauern stand für die Verantwortlichen im Mittelpunkt, dass alle Schülerinnen und Schüler bei einer Auflösung in einer anderen Förderschule gut versorgt werden. Entsprechend wurde diese Situation mit den Eltern, Schülern und anderen am Schulleben Beteiligten behutsam und nach vorne blickend gestaltet. Durch persönliche Gespräche, Elternabende und Besuche der neuen Schulen (an der Dalke in Gütersloh sowie Martinschule in Neuenkirchen) konnten ihre Sorgen und Ängste in Teilen aufgefangen werden, berichtete Harz. Die aufnehmenden Schulen vermittelten auch den Lehrern das Gefühl, dass sie in den neuen Systemen herzlich willkommen sind. Harz zeigte sich sicher, dass die Schließung der Heidbrinkschule für alle Beteiligten große Chancen bietet, »wenn Schüler, Eltern und Lehrer die Stärken unseres Systems mit in die neuen Systeme tragen«. Das könne nur ein Gewinn für alle Beteiligten sein. Die starken Seiten der Heidbrinkschule Die Arbeit der Heidbrinkschule würdigend, führte die Schulleiterin als besondere Stärke die musikalische Ausrichtung an, beginnend mit der Schülerband, die in der Vergangenheit auf diversen

15 Schutz ist einfach. Mit Privat-Schutz Plus, dem Sicherheitspaket für Ihren Alltag. kskwd.de Wenn’s um Geld geht Kreissparkasse Wiedenbrück

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